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"..und da stand der Bordstein auf und schlug mir in die Fresse."


Überall.

Die Perle

 

Ich fange dir Wasser,

fange es ein

und schenke dir Tropfen

für Tropfen

dem dürstenden Herzen

ich schenk es ihm ein.

 

Ich forme dir Hüllen

forme sie klar

das Herz liegt warm

und wärmer

auf samtenen Kissen

in der dunklen Kiste unsichtbar.

 

Ich baue dir Schlösser

baue sie gut

und du sitzt Stunde

um Stunde

vor goldenen Stäben

weit draußen der Schlüssel ruht.

23.1.12 23:33
 


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Der Lale-Lu (25.1.12 19:45)
So... ich muss jetzt mal jeden verfickten Buchstaben auf die Goldwaage legen, wie wir das im Deutschunterricht so beigebracht haben, weil ja (Un)Dichte|r immer genau wissen, was sie schreiben und wollen und das auch eins zu eins haarklein aufs PApier bringen...

Warum Wasser? Weil es die Grundlagen allen lebens ist? Weil es das einzig Klare in dieser verschwommenen (Haha, Wortwitz -.-') ist? Und du gibst es dem dürstenden, finsteren Herzen, um es wieder aufzuwärmen und es zu stärken?

Du formst Hüllen, um das herz zu betten oder um es zu verstecken? Weil du es nicht haben willst? Ist es deine eigenes Herz, das du an niemanden verschenken willst? Aber auf dem samtenen Kissen, weil es doch so wertvoll ist und weil du dich doch nach etwas sehnst... Oder etwa nicht?

Und was für Schlösser baust du? Luftschlösser? Abschließ-Schlösser, um ganz sicher zu gehen, dass das Herz dich niemals erreichen wird? Und du baust goldene Stäbe um die Kiste, in der das HErz ruht und sprichst es an, weil du dich alleine fühlst...

Und was du auch tust, du kannst die Truhe nicht öffnen...

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